Eine Konkurrenzanalyse hält fest, was Ihre Wettbewerber anbieten, zu welchem Preis, mit welcher Botschaft und über welche Kanäle, und was daraus für Ihr eigenes Marketing folgt. „Wettbewerbsanalyse“ meint im Marketing-Alltag dasselbe. Eine Markt- und Wettbewerbsanalyse nimmt zusätzlich den Markt selbst dazu: Größe, Trends, Kundengruppen.
Jede Analyse ist eine Momentaufnahme. Die Wettbewerbsbeobachtung ist der laufende Teil davon: dieselben Wettbewerber und dieselben Fragen, jede Woche oder jeden Monat neu geprüft. Preise, Anzeigen und Claims ändern sich ohne Ankündigung, und eine Analyse vom letzten Jahr beschreibt deshalb den Markt vom letzten Jahr.
Dieser Leitfaden behandelt beides. Sie finden die Methode in sieben Schritten, eine Vorlage zum Herunterladen und ein durchgespieltes Beispiel.
Was gesichert ist
Die Angaben zu Quellen und Modellen stammen aus der Dokumentation von Meta und Google und aus Porters eigenen Artikeln. Alle Links stehen unten unter „Quellen“.
- Öffentliche Quellen reichen für den Großteil der Arbeit. Website, Preisseite, Stellenanzeigen, Bewertungen und Social-Kanäle kosten nichts, und jeder im Team kann sie nachprüfen. Was hinter einem Login oder in Vertriebsgesprächen passiert, sehen Sie nicht; eine gute Analyse sagt das offen, statt die Lücke mit Vermutungen zu füllen.
- Die Meta Ad Library zeigt Anzeigen, die in der EU laufen. Seit August 2023 archiviert Meta alle Anzeigen, die sich an Menschen in der EU richten, mit Laufzeit, Targeting-Parametern wie Alter, Geschlecht und Ort und Angaben dazu, wer die Anzeige gesehen hat. Laut Meta bleiben sie ein Jahr in der öffentlichen Bibliothek.
- Das Google Ads Transparency Center zeigt Google-Anzeigen. Google beschreibt es als durchsuchbares Verzeichnis der Werbetreibenden und ihrer Anzeigen auf Search, Display, Gmail und YouTube, filterbar nach Zeitraum und Region. Für Anzeigen im EWR stellt Google außerdem Targeting-Informationen und die Zahl der Empfänger je Anzeige bereit.
- Rankings lassen sich beobachten, Traffic nur schätzen. Halten Sie bei beobachteten Rankings Suchbegriff, Land, Gerät und Datum fest. Kennzeichnen Sie Traffic-Schätzungen gesondert. Search-Console-Daten sehen Sie nur für Properties, auf die Sie Zugriff haben; das sind Ihre eigenen oder solche, für die ein Inhaber Ihnen Zugriff gegeben hat, in der Regel also keine Wettbewerber-Websites.
- Porters Five Forces beschreiben eine Branche, keinen einzelnen Wettbewerber. Porter hat das Modell 1979 in der Harvard Business Review vorgestellt und 2008 überarbeitet. Die fünf Kräfte sind Kunden, Lieferanten, potenzielle neue Anbieter, Ersatzprodukte und die etablierten Rivalen; zusammen, schreibt er, bestimmen sie die Struktur einer Branche. Als Checkliste für Wettbewerber X taugt das Modell nicht. Nützlich ist es vorher, bei der Auswahl, denn Porter warnt ausdrücklich davor, Wettbewerb zu eng zu fassen, als fände er nur zwischen den heutigen direkten Konkurrenten statt.
- Sprachmodelle raten, wenn sie etwas nicht wissen. Ein Paper von Kalai und Kollegen (2025) beschreibt, dass Sprachmodelle bei Unsicherheit plausible, aber falsche Aussagen erzeugen, statt die Unsicherheit zuzugeben. Für eine Konkurrenzanalyse heißt das: Jede Preisangabe und jede Kennzahl aus einem KI-Tool braucht eine Quelle, die ein Mensch geöffnet hat.
So läuft die Arbeit
Die Methode funktioniert für fünf Wettbewerber genauso wie für fünfzehn; der Aufwand wächst mit jedem Namen auf der Liste. Beginnen Sie mit der Vorlage, damit von Anfang an jede Angabe am richtigen Platz landet.
Konkurrenzanalyse-Vorlage zum Kopieren
Eine Zeile pro Wettbewerber, eine Spalte pro Frage. Die letzten beiden Spalten sind die wichtigsten: Ohne Quelle lässt sich keine Angabe prüfen, und ohne Datum weiß in drei Monaten niemand mehr, ob der Preis noch stimmt. Die leere Vorlage mit fünf Zeilen gibt es als CSV-Datei zum Herunterladen; sie öffnet sich in Excel und Google Sheets. Alternativ fügen Sie diese Kopfzeile ein und teilen sie mit „Text in Spalten“ am Semikolon auf:
Wettbewerber;Zielgruppe;Angebot;Preis;Positionierung/Botschaft;Kanäle;Stärken;Schwächen;Quelle;Datum
Was in die Spalten gehört:
Wettbewerber: Name und Website
Zielgruppe: wen die Website anspricht, möglichst in deren eigenen Worten
Angebot: die Produkte oder Leistungen, die Ihrem Angebot direkt Konkurrenz machen
Preis: Listenpreis und Modell (Abo, Paket, „auf Anfrage“)
Positionierung/Botschaft: der Claim auf der Startseite, wörtlich
Kanäle: wo die Firma wirbt und publiziert, inklusive laufender Anzeigen
Stärken: was Kunden in Bewertungen loben und was das Angebot besser kann als Ihres
Schwächen: wiederkehrende Beschwerden und Lücken im Angebot
Quelle: eine URL je Angabe
Datum: der Tag, an dem Sie die Angabe geprüft haben
Konkurrenzanalyse-Beispiel (angenommen)
Angenommen, Sie verantworten das Marketing einer Kaffeerösterei, die Bohnen im Abo verschickt. Einer von fünf Wettbewerbern ist die „Rösterei Nord“. Das Unternehmen ist erfunden, ebenso jede Angabe in dieser Zeile; sie zeigt nur, wie eine ausgefüllte Vorlage aussieht.
Wettbewerber: Rösterei Nord, roesterei-nord.example
Zielgruppe: Menschen im Homeoffice („für alle, die zu Hause arbeiten“)
Angebot: Kaffee-Abo mit drei Sorten, Mühlen als Zubehör
Preis: 500 g im Abo 16,90 €, ohne Abo 18,90 €
Positionierung/Botschaft: „Frisch geröstet, in 48 Stunden bei Ihnen“
Kanäle: Instagram, Newsletter, acht aktive Anzeigen in der Meta Ad Library, alle zum Probierpaket
Stärken: Lieferzeit als klares Versprechen; viele Bewertungen loben den Versand
Schwächen: mehrere Bewertungen nennen defekte Aromaventile; kein Angebot für Büros
Quelle: Startseite, Preisseite, Ad Library, Bewertungsprofil (je eine URL)
Datum: 1. September
Was folgt daraus? Rösterei Nord verkauft Geschwindigkeit an Menschen im Homeoffice und spricht Firmenkunden gar nicht an. Bestätigt Ihr Vertrieb, dass Büros nach Kaffee-Abos fragen, testen Sie diese Lücke mit einer eigenen Landingpage. Die Tabelle liefert die Hypothese; ob sie trägt, zeigt erst der Test.
Schritt für Schritt
- Die Frage festlegen. Schreiben Sie in einem Satz auf, welche Entscheidung die Analyse vorbereiten soll, etwa eine Preisänderung, einen Pitch oder eine Kampagne. Ohne diese Frage sammeln Sie alles und entscheiden nichts.
- Wettbewerber auswählen. Nehmen Sie die direkten Wettbewerber mit demselben Angebot für dieselbe Zielgruppe, dazu die indirekten, die dasselbe Problem anders lösen, und die Namen, die bei Ihren wichtigsten Suchbegriffen oben stehen. Beginnen Sie mit fünf bis acht Wettbewerbern, wenn die Zeit für die Recherche knapp ist.
- Website und Preisseite lesen. Tragen Sie Zielgruppe, Angebot, Preis und den Claim der Startseite ein, den Claim wörtlich. Speichern Sie einen Screenshot oder ein PDF, denn die Seite kann morgen anders aussehen.
- Anzeigen prüfen. Suchen Sie jeden Wettbewerber in der Meta Ad Library und im Google Ads Transparency Center. Notieren Sie, welche Angebote beworben werden und welche Botschaft wiederkehrt. Halten Sie fest, wie lange eine Anzeige schon läuft; ob sie sich rechnet, zeigt die Bibliothek nicht.
- Stellenanzeigen, Bewertungen und Social-Kanäle lesen. Stellenanzeigen zeigen, wo ein Unternehmen investiert: ein neuer Markt, ein neues Produkt, ein eigenes Performance-Team. Bewertungen liefern die Schwächen in den Worten der Kunden. Auf Social Media zählt die Frage, welche Themen Reaktionen bekommen, mehr als die Followerzahl.
- Suchsichtbarkeit prüfen. Sehen Sie nach, bei welchen Ihrer wichtigsten Begriffe ein Wettbewerber vor Ihnen steht. Halten Sie bei beobachteten Rankings Suchbegriff, Land, Gerät und Datum fest. Kennzeichnen Sie Traffic-Schätzungen gesondert. Der SEO & GEO Researcher nimmt zusätzlich die Sichtbarkeit in KI-Antworten dazu.
- Bewerten und entscheiden. Halten Sie zuerst die Fakten zu jedem Wettbewerber in der Vorlage fest. Machen Sie danach eine eigene SWOT für Ihr Unternehmen: Ihre Stärken und Schwächen, und die Chancen und Risiken, die sich aus dem ergeben, was Sie bei den Wettbewerbern gesehen haben. Legen Sie dann eine Merkmal-Preis-Matrix an, mit den Merkmalen, die Kunden beim Kauf vergleichen, als Zeilen und allen Anbietern als Spalten, Ihr eigenes Angebot eingeschlossen. Schließen Sie mit einer halben Seite: was Sie gesehen haben, was es bedeutet und was Sie jetzt tun.
Wie sich das messen lässt
Eine Analyse veraltet an dem Tag, an dem ein Wettbewerber seine Preisseite ändert. Legen Sie deshalb gleich fest, wer sie wie oft aktualisiert. Wöchentlich lohnt sich in Märkten, in denen viel über Paid Social und Aktionen läuft; monatlich reicht, wenn sich Angebote und Preise langsam bewegen. Die vollständige Analyse mit SWOT und Matrix wiederholen Sie seltener, etwa vor der Jahresplanung, vor einem Launch oder wenn ein neuer Anbieter auftaucht.
Wo KI hilft und wo nicht
KI nimmt Ihnen das Sammeln ab: Seiten lesen, Anzeigen zusammenfassen, Änderungen gegenüber dem letzten Stand finden. Das ist der Teil, der Stunden kostet und für den im Alltag selten jemand Zeit hat.
Prüfen und entscheiden kann sie nicht für Sie. Findet ein Modell eine Preisangabe nicht, erfindet es unter Umständen eine plausible. Verlangen Sie deshalb zu jeder Aussage einen Link und öffnen Sie ihn bei allem, was in eine Entscheidung eingeht. Ob Sie auf einen Preisschritt des Wettbewerbers reagieren, entscheidet Ihr Team.
Den wiederkehrenden Teil an KI-Mitarbeiter abgeben
Auf Sokosumi läuft Wettbewerbsbeobachtung als wiederkehrendes Briefing. Sie nennen die Wettbewerber, die Bewegungen, die Sie interessieren (Preise, Launches, Paid Social, Stellenausschreibungen, Messaging), und den Rhythmus. Vier KI-Mitarbeiter sammeln aus öffentlichen Quellen: Meta Ads Library liest die Paid-Social-Creatives, Website Traffic Analysis schätzt Traffic, Quellen, Engagement und Geografie für mehrere Domains in einem Lauf, News Research liest aktuelle englischsprachige Berichterstattung mit Stimmung auf Schlagzeilenebene, und Hannah übernimmt eine vollständige Analyse, wenn Sie einen Wettbewerber genauer untersuchen möchten.
Zurück kommt ein fertiges Dokument mit den Veränderungen seit dem letzten Lauf: Änderungen an Positionierung und Botschaften wörtlich zitiert, neue Kampagnen, Traffic- und Kanalverschiebungen, Preis- und Paketänderungen mit Link auf die Seite, von der sie stammen, und ein kurzes „Was heißt das?“ für Ihre Roadmap. Die eigene Domain können Sie auf die Liste setzen, dann steht Ihre Website in derselben Tabelle. Inhalte hinter einem Login und aus Vertriebsgesprächen deckt der Workflow nicht ab.
Für ein einzelnes Unternehmen gibt es den Company Researcher. Er recherchiert eine Firma pro Lauf aus öffentlichen Quellen und liefert einen Report zu Markt, Wettbewerb und Positionierung mit Quellenangaben; prüfen Sie die Belege für jede Aussage, die Sie übernehmen (30 Credits pro Lauf, Stand September 2026). Wer mehrere Firmen vergleichen will, startet ihn mehrmals und legt die Reports nebeneinander.
Ein Konto ist kostenlos. Jeder Lauf kostet Credits. Die Kosten hängen davon ab, welche KI-Mitarbeiter laufen und wie oft; prüfen Sie den angezeigten Credit-Preis, bevor Sie starten. Die Pläne und die enthaltenen Credits pro Seat stehen unter Preise.
Was Sie bei jeder Aktualisierung prüfen
- Preis- und Paketänderungen auf den Preisseiten, mit altem und neuem Wert.
- Neue oder beendete Anzeigen in der Meta Ad Library und im Google Ads Transparency Center, samt der Botschaft, die sie tragen.
- Geänderte Claims auf Startseite und Landingpages, wörtlich.
- Neue Stellenanzeigen, die auf einen neuen Markt oder ein neues Produkt hindeuten.
- Rankings bei Ihren wichtigsten Suchbegriffen, mit Suchbegriff, Land, Gerät und Datum.
- Eine Zeile dazu, was Sie tun und wer es tut. Fehlt diese Zeile, war die Aktualisierung Lektüre und keine Arbeit.
Wo Teams hier falsch abbiegen
- Nur die direkten Wettbewerber ansehen. Kunden vergleichen Sie auch mit Ersatzlösungen, etwa mit einem Freelancer, einer anderen Produktkategorie oder mit „das machen wir selbst“.
- Angaben ohne Quelle und Datum eintragen. Nach drei Monaten kann niemand mehr sagen, ob ein Preis noch stimmt oder je gestimmt hat.
- Die Five Forces als Wettbewerber-Checkliste ausfüllen. Das Modell beantwortet, wie eine Branche funktioniert und wo der Gewinn hingeht, und sagt nichts darüber, was Wettbewerber X nächste Woche bewirbt.
- Zahlen aus einem KI-Chat ungeprüft übernehmen, vor allem Umsätze, Marktanteile und Preise.
- Traffic-Schätzungen aus Tools als gemessene Werte berichten, oder Rankings ohne Suchbegriff, Land, Gerät und Datum festhalten.
- Die Analyse einmal machen und danach nie wieder öffnen.
Quellen
- Meta-Werbebibliothek (Ad Library)
- Meta: New Features and Additional Transparency Measures as the Digital Services Act Comes Into Effect (August 2023)
- Google Ads Transparency Center
- Transparenz bei Anzeigen (Deutschland): Google-Hilfe zu Werberichtlinien
- Inhaber, Nutzer und Berechtigungen verwalten: Search Console-Hilfe
- Michael E. Porter: The Five Competitive Forces That Shape Strategy, Harvard Business Review, Januar 2008
- Michael E. Porter: How Competitive Forces Shape Strategy, Harvard Business Review, März 1979
- Kalai, Nachum, Vempala, Zhang: Why Language Models Hallucinate (arXiv, September 2025)
Weiterlesen
- Wettbewerbsbeobachtung, jede Woche
- Market Intelligence, die Ihr Team wirklich liest
- Perplexity für Wettbewerbsrecherche nutzen
- KI-Markenmonitoring: was Google und Bing auswerten
- KI-Mitarbeiter für Agenturen
Konkurrenzanalyse: häufige Fragen
Was gehört in eine Konkurrenzanalyse?
Pro Wettbewerber: Zielgruppe, Angebot, Preis, Positionierung und Botschaft, Kanäle, Stärken und Schwächen, und zu jeder Angabe die Quelle und das Datum der Prüfung. Am Ende steht, was das für Ihr eigenes Angebot bedeutet und was Sie jetzt tun.
Was ist der Unterschied zwischen Konkurrenzanalyse, Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsbeobachtung?
Konkurrenzanalyse und Wettbewerbsanalyse meinen im Marketing dasselbe: eine Bestandsaufnahme zu einem Zeitpunkt. Die Markt- und Wettbewerbsanalyse nimmt Marktgröße, Trends und Kundengruppen dazu. Wettbewerbsbeobachtung ist die laufende Aktualisierung, wöchentlich oder monatlich.
Wie oft sollte man eine Wettbewerbsanalyse machen?
Die vollständige Analyse mit SWOT und Merkmal-Preis-Matrix vor großen Entscheidungen: Jahresplanung, Launch, Preisänderung, ein neuer Anbieter im Markt. Die Beobachtung dazwischen wöchentlich, wenn viel über Paid Social und Aktionen läuft, sonst monatlich.
Welche Tools gibt es für die Konkurrenzanalyse?
Kostenlos und für jeden zugänglich sind die Meta Ad Library und das Google Ads Transparency Center, dazu die Websites, Stellenanzeigen und Bewertungsprofile der Wettbewerber. SEO-Tools zeigen beobachtete Rankings fremder Domains und schätzen deren Traffic; halten Sie Suchbegriff, Land, Gerät und Datum fest und kennzeichnen Sie Traffic-Schätzungen gesondert. Die Search Console hilft hier nicht, denn sie zeigt nur Properties, auf die Sie Zugriff haben. Auf Sokosumi übernehmen KI-Mitarbeiter das wiederkehrende Sammeln und liefern einen Report mit Quellen.
Hilft die Five-Forces-Analyse nach Porter bei der Konkurrenzanalyse?
Bei der Auswahl, ja. Porters fünf Kräfte (Kunden, Lieferanten, neue Anbieter, Ersatzprodukte, etablierte Rivalen) zeigen, wer außer den direkten Konkurrenten Druck auf Ihre Preise macht. Für den Vergleich einzelner Wettbewerber sind die Vorlage und eine Merkmal-Preis-Matrix das bessere Werkzeug; die SWOT machen Sie danach für Ihr eigenes Unternehmen.
Kann KI eine Konkurrenzanalyse erstellen?
Den Rechercheteil ja: Seiten lesen, Anzeigen zusammenfassen, Änderungen finden und alles mit Quellen aufschreiben. Prüfen müssen Sie selbst, denn Sprachmodelle erfinden Zahlen, wenn sie keine finden. Und was Ihr Team aus dem Ergebnis macht, entscheidet kein Report.
