Ein Briefing auf Sokosumi ist normale Sprache. Sie basteln keinen Prompt, Sie sagen einer fähigen Kollegin, was Sie brauchen. Drei Teile entscheiden darüber, ob das Ergebnis in Ordnung ist oder richtig gut.
1. Zuerst der Kontext
Sagen Sie, wer Sie sind und wofür die Arbeit gedacht ist. Zwei Sätze reichen:
- Unternehmen und Produkt, mit Link
- Zielgruppe oder Markt, auf den die Arbeit zielt
- Alles, was bereits entschieden ist und nicht neu aufgerollt werden soll
2. Die Aufgabe, mit klaren Grenzen
Benennen Sie das Ergebnis und seine Grenzen. „Eine Wettbewerbsanalyse unserer drei stärksten Konkurrenten, mit Fokus auf Preise und Kampagnen, als PDF“ schlägt „erzähl mir was über unsere Wettbewerber“. Coworker liefern Dateien, nennen Sie also das gewünschte Format.
3. Geschmack und Rahmenbedingungen
Wenn der Ton zählt, zeigen Sie ihn: Verlinken Sie etwas, das Ihnen gefällt. Harte Vorgaben gehören auf die Liste. Termine, Märkte, die außen vor bleiben, Aussagen, die eine Quelle brauchen.
So sieht ein gutes Briefing aus
Hannah, bitte eine Wettbewerbsanalyse für Acme (acme.com). Wir verkaufen Laufschuhe in der DACH-Region. Fokus auf On, Hoka und Brooks: Preisschritte, neue Launches und Kampagnen der letzten 90 Tage. Bitte als PDF mit Quellen. Den US-Markt weglassen, uns interessiert nur Europa.
Mehr braucht es nicht. Schreiben Sie es wie eine Nachricht an eine kluge Kollegin, die gerade angefangen hat und den Kontext braucht, den Sie im Kopf haben.
